Das
MuMag

Aug 29, 2015 By: Manuel

(2007)
Am Anfang war da ein kleines Festival am Obernzenner See, es wehte ein laues Lüftchen über die Liegewiese und im Bühnengraben stolperten Jakob und Florian herum um ein paar coole Fotos zu schießen. Im späteren Verlauf des Abends - nach ein paar kühlen Getränken - kam man ins Gespräch. Florian erläuterte Jakob kurz seine "Schnapsidee", was er denn von einem Online Musik Magazin für die Region halten würde. Jakob meinte "geile Idee", dabei blieb es dann allerdings an diesem Abend...

(2009)
Zwei Jahre später hatte Florian nochmal mit Jakob Kontakt aufgenommen und erinnerte ihn an seine Idee. Jakob bekundete sofort Interesse, woraufhin Florian eine Internetseite zusammenstöpselte, die man heute keinem mehr antun könnte. Die Premiere machte damals Daniel Wirtz mit einem 3-stündigen (!) Telefoninterview - ein unvergessliches Erlebnis.

(2011-2013)
Einige Konzerte später traf Florian auf die Band Shady Glamour, welche am Bandwettbewerb "Emergenza" teilnahmen. Nach dem Interview wurde Florian vom Shady Glamour-Bassisten Nico über das MuMag ausgefragt, direkt im Anschluss bot er seine Mithilfe an. Somit ging es dann richtig los, dann kam Manuel, der der ganzen Geschichte einen frischen Anstrich verpasste. Wir starteten mehrere Aktionen, waren in Ticketverlosungen involviert und boten lokalen Bands eine Möglichkeit selbst mal fotografiert und interviewt zu werden. Mit Viva Con Agua konnten tolle Kooperationsprojekte gestartet werden wie zum Beispiel die Versteigerung einer Gitarre mit Starautogrammen.

In dieser Form lief das MuMag bis Ende 2013. Leider kristallisierte sich in der Hochphase schnell der Mangel an Schreiberlingen und Fotografen heraus, weswegen das MuMag letztendlich auch aufgegeben werden musste. Der nächste Schritt wäre für das MuMag gleichbedeutend mit erheblich mehr Aufwand gewesen, die Zeit war damals einfach nicht reif für mehr.

(2015)
Die Idee das MuMag wiederauferstehen zu lassen geisterte schon länger durch unsere Köpfe. Florian und Nico fassten letztendlich im Frühjahr 2015 den Entschluss, ihrem Herzensprojekt eine neue Chance zu geben.
Das Team konnte sofort nach Ankündigung der Wiederbelebung mit Johannes, Michael und Max aufgestockt werden - alle Ampeln standen auf grün, die Webseite konnte konzipiert, gestaltet und entwickelt werden.

Der Neustart ist gleichbedeutend mit einer neuen Philosophie. Wir wollen euch mehr Hintergründe, mehr Interviews und vor allem mehr Qualität liefern.

In diesem Sinne: Viel Spaß auf Mu-Mag.de und schöne Grüße vom Team!

Florian Steinmüller (Leitung)

Ich fotografiere gerne und auch sehr gerne auf Konzerten, ich finde es immer eine Herausforderung gute Fotos bei unkontrollierbaren Lichtverhältnissen zu machen. Außerdem hasse ich die (Licht-)Farbe rot.

Mit Jakob(2009-2011) hab ich damals das MuMag gegründet um in der Region auf junge Bands aufmerksam zu machen, um Fotos von Konzerten zu schießen und Interviews mit bekannteren und unbekannten Künstlern zu machen.

Ich höre so ziemlich alles was gute Musik angeht zumindest bin ich für vieles offen. Was ich z.B. sehr oft höre sind sachen von Clueso, Bring me the Horizon, Marteria und Wirtz.


Hier beim MusicUnitedMagazine organisiere ich überwiegend im Hintergrund viele Dinge, ab und zu trau ich mich dann auch auf Konzerte und mache Fotos.


Manuel Keller (Kreative Leitung)

Musik selbst hat mich in meiner Jugend nur wenig interessiert, wenn ich mich da richtig erinnere. Erst so mit 16 Jahren fing ich an mich wirklich mit Musik auseinanderzusetzen. Dank meiner damaligen Freunde fing das dann mit Metal an, zog sich durch sämtliche Subgenres (echt von Power-Metal bis Nintendo-Core, der nur aus 8bit Lauten besteht). Anfang 20 entdeckte ich dann auch andere Genres für mich und auch hier setzte ich mich mit allen Facetten irgendwie auseinander. Seitdem bin ich ständig auf der Suche nach schönen Songs, tollen Alben und interessanten Künstlern. Im Schnitt komme ich glaube ich auf ca. 60 Tracks, die ich am Tag höre (laut last.fm zumindest: last.fm/de/user/emkaay) und das wirklich quer durch die Bank von Electro, über deutschen Hip-Hop bis hin zu Metalcore. Gerne auch in dieser Reihenfolge und innerhalb von 3 Stunden. 


Ansonsten noch ein paar Eckdaten: Ich bin Mediengestalter, spiele ein bisschen Gitarre und hab ein Bluetooth-Duschradio (beste Anschaffung, ever!) – daher auch der hohe Playcount bei last.fm denke ich. Ich halte gefühlt den Weltrekord im Langsam-Duschen – selbst wenn ich mich eigentlich beeilen möchte.

Beim Mu-Mag bin ich für die Optik und die Programmierung der Website zuständig und ab und zu kommt vielleicht auch mal einer kurzer Artikel dazu.

Nicolai Probst (Redaktionsleitung)

Hallo, hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen Sie weiter.
Wirklich, hier ist nichts los.


Also gut, dann verrate ich eben doch was... Ich bin beim MuMag gelandet, weil mich das Konzept eines "qualitativeren" Musikmagazins reizt. Es geht nicht um die Masse der News, sondern um deren sinnvolle Verwertung im regionalen Umfeld. Ich schreibe hier unter anderem Texte und plane im Hintergrund Aktionen.
Auf meine digitalen Musikspeicher ("In meinen CD-Player" klang früher irgendwie cooler) kommen alle möglichen Genres und Künstler wie zum Beispiel Classic Rock, aktueller Pop, klassische Musik, Alternative, Metal aber auch die gute alte Stubenmusik. Beste Voraussetzungen also um ein Musikmagazin mit Leben und Ideen zu füllen. ;)

Michael Kirchdörfer (Redaktion)

Ich bin gerne draußen unterwegs um Sport zu treiben oder zu fotografieren. Mein Musikgeschmack geht von Sum 41 bis Weekend, eigentlich höre ich so ziemlich alles. ;)

Sportlich gesehen interessiere ich mich außerdem für Eishockey, Fußball und American Football.


Maximilian Möller (Redaktion)

Ich bin der Max und stehe eher auf konventionelle Dinge: Von meinen Hunden über das Feld hetzen lassen, beim Lesen auf der Terasse einschlafen und Videospiele spielen. Außerdem bin ich ein Serienjunkie, davon kann ich nicht genug kriegen.

Nebenbei läuft alles was sich zwischen Jazz und schrillem K-Pop einordnen lässt - Hauptsache laut!

Nico zu Florian: "Unser Zug fährt erst um 13 Uhr, da haben wir ja noch ewig Zeit, komm wir gehen was essen!"

Anm. d. Redaktion: Es war zu diesem Zeitpunkt bereits 12:30 Uhr.

1,5 Stunden später, Florian zu Nico: "Du kann es sein, dass unser Zug schon vor ner Stunde gefahren ist?"
Ein anonymer MuMag Mitarbeiter: "In 5 Nutten geht's los!"

Anm. d. Redaktion: Es geht um Minuten.

Dazu ebenfalls dieser anonyme MuMag Mitarbeiter: "Muschikalk"

Anm. d. Redaktion: Es ging um Muschelkalk. Der betreffende Mitarbeiter sollte dringend zum Logopäden oder zur Therapie. Eventuell beides.
Florian zu Empfangsdame: "Hallo, wir sind vom MuMag, oder Music United Magazine, wir müssten auf der Liste stehen"

Sie daraufhin nach längerer Suche: "Ich hab hier kein MuMag stehen... nein... wie war der Name nochmal?"

Wieder etwas später sie wieder zu Florian: "Ah, MUG, seid ihr das?"

Anm. d. Redaktion: Wir fragen uns bis heute wer dieser MUG eigentlich war...